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Barßel -
Eine Birke wurde ausgesucht, gefällt und vor das Bootshaus getragen. Nachdem sie geschmückt war, wurde sie mit vereinten Kräften aufstellt und im Boden verankert. Zufrieden waren alle mit dem schönen Baum vor dem eigenen Bootshaus und dem doch noch ganz passablen Wetter. Gegrilltes und selbst gemachte Salate mit Bier und Wein waren eine gute Stärkung nach getaner Arbeit.
Aus der Umgebung waren andere Gruppen in ebenfalls guter Stimmung bei ihrer Maibaumfeier zu hören.
Ein unangenehmes Gefühl kam schon auf, wenn aus der Dunkelheit immer wieder Kinder und Jugendliche auftauchten und den Maibaum "klauen" wollten. Sie wussten zwar, dass man das so macht, aber welche Regeln auch bei diesem alten Brauch einzuhalten sind, war ihnen unbekannt. Sie kamen nicht von einer der anderen Maibaumfeiern. Ob ihre Eltern wohl wissen, was ihre mit einem Beil bewaffneten Sprösslinge in der Nacht so alles treiben?
Um zwei Uhr war die Party im Bootshaus beendet. Das Bild am nächsten Morgen lässt etwa erahnen, was sich dann abgespielt hat. Rund um den Maibaum und im Hauseingang sah er verheerend aus. Vergeblich hatte man versucht, den Baum auszugraben und die Eingangstür einzutreten. Wohl um an besseres Werkzeug zu gelangen wurde eine Scheibe zu Werkstatt eingeschlagen. Blut am Fenster lässt vermuten, dass Ernüchterung einkehrte und dieses Vorhaben aufgegeben wurde. Alles geschah nach zwei Uhr und deutet in der Ausführung auf das sinnlose Tun von Kindern und Jugendlichen hin.
Da stellt sich die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern?
Wer kommt für den erheblichen Schaden auf?
Aus der Umgebung waren andere Gruppen in ebenfalls guter Stimmung bei ihrer Maibaumfeier zu hören.
Ein unangenehmes Gefühl kam schon auf, wenn aus der Dunkelheit immer wieder Kinder und Jugendliche auftauchten und den Maibaum "klauen" wollten. Sie wussten zwar, dass man das so macht, aber welche Regeln auch bei diesem alten Brauch einzuhalten sind, war ihnen unbekannt. Sie kamen nicht von einer der anderen Maibaumfeiern. Ob ihre Eltern wohl wissen, was ihre mit einem Beil bewaffneten Sprösslinge in der Nacht so alles treiben?
Um zwei Uhr war die Party im Bootshaus beendet. Das Bild am nächsten Morgen lässt etwa erahnen, was sich dann abgespielt hat. Rund um den Maibaum und im Hauseingang sah er verheerend aus. Vergeblich hatte man versucht, den Baum auszugraben und die Eingangstür einzutreten. Wohl um an besseres Werkzeug zu gelangen wurde eine Scheibe zu Werkstatt eingeschlagen. Blut am Fenster lässt vermuten, dass Ernüchterung einkehrte und dieses Vorhaben aufgegeben wurde. Alles geschah nach zwei Uhr und deutet in der Ausführung auf das sinnlose Tun von Kindern und Jugendlichen hin.
Da stellt sich die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern?
Wer kommt für den erheblichen Schaden auf?
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