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Barßel Harkebrügge -
Reh auf Glatteis
Zu einer Eisrettung musste die Feuerwehr Barßel am
Samstag gegen 11,00 Uhr zum Harkebrügger See
ausrücken.
Ein Reh, das sich zu weit aufs Eis gewagt hatte, musste die Feuerwehr bergen. Der zugefrorene See in Harkebrügge wurde einem Reh zur Falle. Das Reh hatte sich bis zur
Mitte des Sees gewagt und konnte aus eigene Kraft nicht mehr zurück zum Ufer. Wegen der
Glätte, stürzte es immer wieder hin und verletzte sich. Im Schutzanzug für Eisrettung,
den die Feuerwehr erst seit kurzem Besitzt und unter Mithilfe von zwei Leiterteilen,
näherte sich ein Feuerwehrmann, dem erschöpften Tier. Da das Reh ca 100 m vom
Ufer entfernt war, wurde der Feuerwehrmann, mit mehren Sicherheitzleinen vom Land
aus, von einigen Kameraden gesichert. Nachdem Feuerwehrmann und Reh am Ufer ange-
kommen waren, erlöste ein Jäger das Reh von seinem Leiden. Am Einsatz nahmen acht
Feuerwehrmänner mit zwei Fahrzeugen teil. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden.
Weitere Bilder bei Mein Barßel Fotos.
Zu einer Eisrettung musste die Feuerwehr Barßel am
Samstag gegen 11,00 Uhr zum Harkebrügger See
ausrücken.
Ein Reh, das sich zu weit aufs Eis gewagt hatte, musste die Feuerwehr bergen. Der zugefrorene See in Harkebrügge wurde einem Reh zur Falle. Das Reh hatte sich bis zur
Mitte des Sees gewagt und konnte aus eigene Kraft nicht mehr zurück zum Ufer. Wegen der
Glätte, stürzte es immer wieder hin und verletzte sich. Im Schutzanzug für Eisrettung,
den die Feuerwehr erst seit kurzem Besitzt und unter Mithilfe von zwei Leiterteilen,
näherte sich ein Feuerwehrmann, dem erschöpften Tier. Da das Reh ca 100 m vom
Ufer entfernt war, wurde der Feuerwehrmann, mit mehren Sicherheitzleinen vom Land
aus, von einigen Kameraden gesichert. Nachdem Feuerwehrmann und Reh am Ufer ange-
kommen waren, erlöste ein Jäger das Reh von seinem Leiden. Am Einsatz nahmen acht
Feuerwehrmänner mit zwei Fahrzeugen teil. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden.
Weitere Bilder bei Mein Barßel Fotos.
Kommentar 4/4
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BetreffReh gerettetDatum30.1.2013, 22:30 UhrAutorFriedhelm KrögerTextWähre das Reh nicht von der Feuewehr vom Eis geholt worden, währe es bitterlich erfroren. Die Verletzung war so strark, das eine Genesung des Rehes nicht abzusehen war. Unter diesen Umstände war es für das Reh die vernüftigste Lösung, damit es nicht unnötige Schmerzen ertragen muß.PS. Die beiden Vorderbeine waren gebrochen.
Kommentar 3/4
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BetreffReh gerettetDatum29.1.2013, 15:17 UhrAutorChristian SchwarzTextIch gehe mal davon aus, dass das Tier zuerst vom Eis und anschließend von seinen Leiden gerettet wurde. Ich glaube nicht, dass die Feuerwehr hier ein armes putzmunteres Reh vom Eis holt und dann der Jäger kommt und das Tier einfach abknallt. Dass es nun tot ist, ist mit Sicherheit traurig. Dennoch finde ich "Rettung" als Begriff angebracht.
Kommentar 2/4
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BetreffUnglaublich!Datum29.1.2013, 15:09 UhrAutorOlaf ClaassenTextWieder mal nicht die beste Werbung für die Feuerwehr. Vom Jäger sowieso nicht. Die Vorrednerin hat vollkommen Recht. Hier von einer Rettung zu sprechen ist purer Zynismus!
Kommentar 1/4
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BetreffRettungDatum29.1.2013, 7:43 UhrAutorSusanne BeckemeierTextDa wird das arme Reh von der Feuerwehr gerettet und schafft es an Land und wird dann vom Jäger erschossen. Da kann man wohl nicht von Rettung sprechen!! :(
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