Artikelansicht
Elisabethfehn -
Voll Freude stellten sich spontan 10 Omas zur Verfügung, um nicht nur ihren Enkeln, sondern auch den anderen Kindern ein gesundes Frühstücksangebot bereitzustellen. Da werden frische Brötchen geschmiert und Obst und Gemüse in mundgerechte Happen zerschnitten. Brötchenhälften und Frischeschalen können für 50Ct erworben werden. Der geringe Gewinn fließt in den Förderverein der Schule.
Was im Frühjahr als eine Aktion der Klasse 4 zur Aufbesserung der Klassenkasse begann und von der Schülerschaft gut angenommen wurde, steht jetzt auf standfesten Beinen. Da Grundschulkinder diesen Einsatz auf Dauer nicht leisten können, kam die Idee auf, die Eltern einzubinden. Leider haben viele Eltern aufgrund der Berufstätigkeit oder kleiner Geschwisterkinder kaum Zeit regelmäßig zu helfen. Die Elternvertreterin der Klasse 3b Frau Kruse holte daraufhin die Omas mit ins Boot.
So treffen sich wöchentlich im Wechsel drei Omas in der Schule, versorgen die Kinder mit gesundem Frühstück und plaudern dabei. Voller Tatendrang und mit einem strahlenden Lächeln zum Arbeitsbeginn hieß es: ?Wir freuen uns so, hier helfen zu können, schließlich sind die Omas heutzutage noch fit!? und ?Außerdem hätten wir uns nie träumen lassen, in der Grundschule noch gebraucht zu werden.?
Dies bedeutet ein Nehmen und Geben zwischen den Generationen. Die Schüler freuen sich auf den netten Besuch und die freundlichen Worte während des Verkaufsgespräches.
Nicht zu vergessen ist die Belieferung frei Haus, die ein ortsansässiger Supermarkt übernommen hat. Dies kann man gut als gesundes Gemeindewesen bezeichnen.
Was im Frühjahr als eine Aktion der Klasse 4 zur Aufbesserung der Klassenkasse begann und von der Schülerschaft gut angenommen wurde, steht jetzt auf standfesten Beinen. Da Grundschulkinder diesen Einsatz auf Dauer nicht leisten können, kam die Idee auf, die Eltern einzubinden. Leider haben viele Eltern aufgrund der Berufstätigkeit oder kleiner Geschwisterkinder kaum Zeit regelmäßig zu helfen. Die Elternvertreterin der Klasse 3b Frau Kruse holte daraufhin die Omas mit ins Boot.
So treffen sich wöchentlich im Wechsel drei Omas in der Schule, versorgen die Kinder mit gesundem Frühstück und plaudern dabei. Voller Tatendrang und mit einem strahlenden Lächeln zum Arbeitsbeginn hieß es: ?Wir freuen uns so, hier helfen zu können, schließlich sind die Omas heutzutage noch fit!? und ?Außerdem hätten wir uns nie träumen lassen, in der Grundschule noch gebraucht zu werden.?
Dies bedeutet ein Nehmen und Geben zwischen den Generationen. Die Schüler freuen sich auf den netten Besuch und die freundlichen Worte während des Verkaufsgespräches.
Nicht zu vergessen ist die Belieferung frei Haus, die ein ortsansässiger Supermarkt übernommen hat. Dies kann man gut als gesundes Gemeindewesen bezeichnen.
Tipp der Woche
Autorenprofil
Aktuelle Alben
- Lade Alben ...
Anzeige
Kommentare
- Lade Kommentare ...
Forenbeiträge
- Lade Forenbeiträge ...
Druckausgaben
"Mein Barßel" auf Papier finden Sie hier.


