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"Ich bin ein Schlagloch" - in der Kennedystraße. BILD: Thorsten Helmerichs / NWZ
Auch in der Schützenhofstraße geht es auf der Fahrbahn "bergab". BILD: Thorsten Helmerichs / NWZ
Auf der Meinardusstraße wurde im Januar schon ausgebessert. BILD: Torsten von Reeken / NWZ
Stadtmitte -
Und - krawumm! - wieder kracht der Reifen eines Autos durch ein Schlagloch. Beinahe unvermeidlich, dieses Szenario auf Oldenburger Straßen dieser Tage. Durch den Frost der vergangenen Wochen wurde die Asphaltdecke vielerorts poröser, und mittlerweile klaffen immer wieder Löcher auf der Fahrbahn.
Die Stadt will in ihrem Haushalt 2010 jetzt 300.000 Euro mehr für die Straßensanierung bereitstellen. Mit der bloßen Reparatur der Löcher ist es aber wohl nicht getan. Straßenbauamtsleiter Bernd Müller sagt in der NWZ, es sei wichtiger, die Straßen grundlegend auszubauen. Denn neue Straßen sind nicht so "schlaglochanfällig", auch bei Frost nicht.
Wie sieht Ihre Erfahrung mit Schlaglöchern aus? Haben Sie sich schon eine Beule geholt, als Ihr Wagen plötzlich einen "Knicks" machte? Hat Ihr Auto vielleicht sogar Schaden daran genommen? Wie sieht die Straße vor Ihrer Haustür aus? Und welche sind Ihrer Meinung nach die am schlimmsten betroffenen Straßen?
Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, und sagen Sie uns Ihre Meinung!
Die Stadt will in ihrem Haushalt 2010 jetzt 300.000 Euro mehr für die Straßensanierung bereitstellen. Mit der bloßen Reparatur der Löcher ist es aber wohl nicht getan. Straßenbauamtsleiter Bernd Müller sagt in der NWZ, es sei wichtiger, die Straßen grundlegend auszubauen. Denn neue Straßen sind nicht so "schlaglochanfällig", auch bei Frost nicht.
Wie sieht Ihre Erfahrung mit Schlaglöchern aus? Haben Sie sich schon eine Beule geholt, als Ihr Wagen plötzlich einen "Knicks" machte? Hat Ihr Auto vielleicht sogar Schaden daran genommen? Wie sieht die Straße vor Ihrer Haustür aus? Und welche sind Ihrer Meinung nach die am schlimmsten betroffenen Straßen?
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Kommentar 1/1
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BetreffSchlaglöcherDatum31.1.2011, 12:17 UhrAutorPeter KapelsTextLeider trifft der Text die Realität auf den Punkt. Im Bereich der Straßenunterhaltung gibt es offenbar kein konkretes Konzept, nach denen die städtischen Straßen überprüft und wenn nötig instand gesetzt werden. Hier scheint, neben den nicht ausreichenden finanziellen Mitteln der Schwachpunkt zu liegen. Der "pragmatische Inkrementalismus", das "sich durchwursteln" ist aufgrund der Unterfinanzierung in diesem Sektor sicher nicht vollständig zu vermeiden, aber ein mittel- oder langfristig ausgelegtes Konzept wäre für die Exekutive sicherlich von Vorteil. Das aber setzt voraus, dass die Legislative, also die Mitglieder des oldenburger Stadtrates Entscheidungen treffen und die Straßenunterhaltung mit zusätzlichen Mitteln ausstatten müssten. Schau´n mir mal, wie der "Kaiser" sagt.
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