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Di 13.3.2012 17.59 Uhr | Ralf Stammermann
Feste | Sonstiges
Osterfeuer in Elisabethfehn
3 Vereine - ein Osterfeuer!!! Ostersamstag, 7. April 2012 ab 20:00 Uhr -
Sa 2.4.2011 21.22 Uhr | Ralf Stammermann
Feste | Partys
3 Vereine - 1 Osterfeuer !!!
Wie in den vergangenen Jahren organisieren auch in diesem Jahr drei Vereine ein OSTERFEUER in Elisabethfehn auf dem Freigelände der Dorfgemeinschaft Elisabethfehn! -
So 19.12.2010 10.38 Uhr | Ralf Stammermann
Kultur | Musik
Weihnachtliche Atmosphäre im Dorfgemeinschaftshaus Elisabethfehn
Passend zum 4. Advent und zur verschneiten Landschaft stimmen Jenny & Jonny, das Gesangsduo aus Ostfriesland, die Besucher im Dorfgemeinschaftshaus auf ihrem Konzert mit weihnachtlichen Liedern ein. -
Sa 4.12.2010 14.15 Uhr | Ralf Stammermann
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Barßels unrühmlicher Ausstieg aus dem C-Port
In der letzten Woche hat der Rat der Gemeinde Barßel den Ausstieg aus dem großen Gemeinschaftsprojekt C-Port beschlossen. Eine weise Entscheidung? Nein! -
Sa 20.11.2010 14.55 Uhr | Ralf Stammermann
Gemeinwesen | Sonstiges
Der Nikolaus kommt!
Auch in diesem Jahr kommt der Nikolaus auf Wunsch am 6. Dezember zwischen ... -
Sa 20.11.2010 14.39 Uhr | Ralf Stammermann
Kultur | Musik
Ein Stern stand am Himmel
Die Dorfgemeinschaft Elisabethfehn präsentiert das besondere Weihnachtskonzert mit Jenny & Jonny am 18. Dezember 2010 im Dorfgemeinschaftshaus -
Fr 10.9.2010 16.04 Uhr | Ralf Stammermann
Gemeinwesen | Sonstiges
Aussteller stellen in Elisabethfehn historisches Handwerk zur Schau
Die zweite Auflage des Brauchtums- und Handwerkermarkt der Dorfgemeinschaft zog viele Besucher nach Elisabethfehn -
Do 17.6.2010 22.04 Uhr | Ralf Stammermann
Gemeinwesen | Sonstiges
Fußball-WM 2010 LIVE im Dorfgemeinschaftshaus
Wie bereits 2006 überträgt auch in diesem Jahr die Dorfgemeinschaft Elisabethfehn L I V E die Fußball-WM 2010 im Dorfgemeinschaftshaus! -
Fr 16.4.2010 15.38 Uhr | Ralf Stammermann
Gemeinwesen | Lokalpolitik
CDU fordert Baugebiet in Elisabethfehn-Dreibrücken
POLITIK - CDU-Ortsverband Elisabethfehn-Reekenfeld diskutiert im Moor- und Fehnmuseum -
Do 1.4.2010 10.31 Uhr | Ralf Stammermann
Feste | Sonstiges
3 Vereine - 1 Osterfeuer
SV Viktoria, Schützenverein & die Dorfgemeinschaft E´fehn veranstalten am Ostersamstag EIN Osterfeuer!
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ArtikelBarßels unrühmlicher Ausstieg aus dem C-PortBetreffNur noch eine AntwortDatum6.12.2010, 15:04 UhrAutorRalf StammermannTextWeiterlesenAbgesehen davon, dass ein Sportverein für den erhalt der Sportfläche selbst verantwortlich ist, würde die Antwort lauten: Die Gemeinde Barßel ist leider aus dem Zweckverband des C-Ports ausgestiegen und musste bzw. muss insgesamt 1,5 Mio Euro dafür aufwenden. Deshalb bleiben kurz- und mittelfristig keine finanziellen Spielräume, um Gemeindeprojekte zu finzieren. Langfristig hat die Gemeinde auch keine Vorteile, weil sie zukünftig nicht an dem Profit beteiligt ist.
Wäre sie in Zukunft immer noch beteiligt, wären vielleicht finanzielle Spielräume vorhanden.
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BetreffVerantwortungsvolles Handeln ist notwendig!Datum5.12.2010, 20:12 UhrAutorRalf StammermannTextWeiterlesenDie aufgeführten Punkte bezüglich des Busbahnhofs, des Sportplatzes oder andere Beispiele, die noch nicht genannt sind, stimmen und entsprechen der Realität! Dagegen kann man und will man auch nichts einwenden oder entgegensetzen. Die Gemeinde hat die Pflicht, sich beispielsweise für Familien einzusetzen.Doch wie sieht es in der Gemeinde finanziell aus? Wie finanziert sich die Gemeinde? Sicherlich kann in dem Punkt zugestimmt werden, dass in der Gemeinde viel zu wenig Gewerbe oder Industrie angesiedelt ist. Es könnte und müsste viel mehr sein!Sich als Schifferdorf zu präsentieren mag ganz nett sein. Doch verdient die Gemeinde damit wirklich viel Geld? Das wenige, das sie dann verteilen kann, ist nicht viel, um Sportplätze, Bushaltestellen usw. zu finanzieren.Ich halte es für weitblickend, Geld in Projekte wie beispielsweise den C-Port zu investieren, die langfristig Profit bringen, um eben solche Dinge zu finanzieren, wie z. B. Sportplätze, Bushaltestellen usw., damit wir nicht mehr darüber reden, ob wir Geld haben oder nicht. Wer NICHT investiert, wird NIE etwas verdienen!!!Deshalb meine ich, dass gerade eine Gemeinde wie Barßel es gut zu Gesicht stehen würde, wenn sie sich wirtschaftspolitisch eine andere, bessere Richtung geben würde. Keiner möchte nämlich einem Vereinsvorsitzenden erklären, dass der Spielbetrieb eingestellt wird, weil kein Geld da ist. Umso unverständlicher ist deshalb die Tatsache, dass einem Antrag zugestimmt wurde, durch den die Gemeinde Barßel insgesamt 1,5 Mio. Euro verliert und am Ende nichts hat. Unverständlich ist auch, dass Ratsmitglieder, die Befürworter des C-Port-Ausstiegs sind, sich jahrelang als standhafte Projektbegleiter darstellten und jetzt wie plötzlich eine andere, populärere Meinung vertreten. Dem C-Port grundsätzlich zuzustimmen und gleichzeitig auszusteigen ist widersprüchlich. Den Bürgern nämlich zu erzählen, das gute Kinderspielplätze geschlossen werden, weil der böse C-Port das Geld nimmt, kann zwar stimmen, macht aber Angst und führt an der eigentlichen Sache vorbei.Politiker bzw. Politikinteressierte sollten verantwortungsvoll und weitblickend agieren, nicht populistisch! Das macht den Unterschied und führt zu Sachlichkeit und mündet in klugen Entscheidungen, die alle akzeptieren und tragen können.
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Betreff@ Siegfried DeekenDatum5.12.2010, 15:34 UhrAutorRalf StammermannTextWeiterlesenDie Frustration, die in dem Kommentar zum Ausdruck kommt, ist sehr gut nachvollziehbar und man kann nur hoffen, dass mehr als jeder zweite beim nächsten Mal zur Wahl geht!Ja, es stimmt, die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,5 Mio. Euro. Trotzdem ist die Summe erheblich, wenn man bedenkt, dass man jetzt die Gewissheit hat, alles für nichts und wieder nichts bezahlen zu müssen.Der Zweckverband ist eine Solidargemeinschaft, in der jeder (!) Vertragspartner zu seinem Wort stehen sollte. Die Investitionen, die in der Vergangenheit getätigt wurden, sind doch nicht die zukünftigen. Langfristig sinken doch die zu investierenden Gelder und die Steuereinahmen steigen! Ansonsten wäre es doch unsinnig dort zu investieren. Einen langen Atem braucht man jedoch, wenn in unserer Region noch rein nichts vergleichbares aufgebaut wurde!Auch ist es verständlich, wenn wichtiger ist "Sportplätze, Feuerwehr, Schulen und Kindergärten für unsere Kinder zu erhalten". Doch woher soll das Geld kommen? Meiner Ansicht nach wäre es naiv zu glauben, alles irgendwie bezahlen zu können! Nein! Das Geld muss eingenommen werden. Woher? Aus der Wirtschaft. Wir - die Gemeinde - müssen investieren, um Geld zu verdienen. Der Haushalt wurde bereits abgelehnt. Die Gelder, die jetzt noch neu in den Haushalt eingerechnet werden müssen, werden die Lage sicherlich nicht verbessern.Insgesamt fließen jetzt viele Millionen ins Nichts. Mit diesem Geld hätte die Gemeinde die nächsten 10-15 Jahre (!) bestreiten können. Das müssen sich die Befürworter des Ausstiegs vorhalten lassen. Schade.
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BetreffOnkel JürgenDatum3.7.2010, 12:39 UhrAutorRalf StammermannTextWeiterlesenBei dem Wetter und den Aussichten denkt "Onkel Jürgen" doch glatt, dass er auf Mallorca feiert und nicht im wunderschönen Norddeutschland!
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BetreffAntwort auf Feli (-citas) GroßhansDatum21.4.2010, 22:13 UhrAutorRalf StammermannTextWeiterlesenEs handelte sich dabei um eine Versammlung des Ortsverbandes Elisabethfehn-Reekenfeld der CDU.
Um zu signalisieren, dass die CDU keine Politik im stillen Kämmerlein macht, hat der Ortsverband sich dazu entschlossen, die Öffentlichkeit dazu einzuladen. Diese Einladung haben dann auch einige Bürger wahrgenommen, um mit Politikern bzw. Mitglieder der CDU über aktuelle politische Themen zu diskutieren.
Selbstverständlich bleibt es den übrigen Fraktionen überlassen, ihre Versammlungen öffentlich zu halten und mit Bürgern zu diskutieren!
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